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Ein paar Fragen zur F/A-18C


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Woher weiß denn die Rakete wie weit das Ziel weg ist?
So wie beim Bombenwerfen... Die Maverick braucht auch nicht die Entfernung zu wissen, sie misst vermutlich die Winkelgeschwindigkeit mit dem Sucher ähnlich wie das ARBS der Harrier. Im Prinzip hält sie im Bogen auf den angepeilten Punkt (Kontrast) zu und hält entsprechende Parameter?

Shagrat

 

- Flying Sims since 1984 -:pilotfly:

Win 10 | i5 10600K@4.1GHz | 32GB | GeForce RTX 2080S - Acer XB280HK 28" 4k | TrackIR5 | Simshaker & Jetseat | VIRPIL CM 50 Stick & Throttle | MFG Crosswind Rudder Pedals | TM Cougar MFDs | a hand made UFC | AHCP | 2x Elgato StreamDeck (Buttons galore)

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Hallo,

 

frage zur AGM 65F der Hornet und zwar hat die nicht auch einen range scale wie auch bei der AGM 65D bei der Thunderbold II? Ich dachte immer die D und F haben denn gleichen Suchkopf drin, nur mit etwas mehr wumms :D oder wird das feature noch nachgereicht?

 

Danke

Das habe ich mich auch schon öfters gefragt. Bei der A-10C gibt es dazu ja eine wunderbare Distanzanzeige. Ansonsten muss man bei der Hornet dem Ziel einen Wegpunkt zuweisen um die Distanz zu sehen oder das Ziel mittels dem ATFLIR anvisieren. Aber eine Anzeige à la A-10C wäre schon eine feine Sache
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So wie beim Bombenwerfen... Die Maverick braucht auch nicht die Entfernung zu wissen, sie misst vermutlich die Winkelgeschwindigkeit mit dem Sucher ähnlich wie das ARBS der Harrier. Im Prinzip hält sie im Bogen auf den angepeilten Punkt (Kontrast) zu und hält entsprechende Parameter?

Das ist aber jetzt ne reine Vermutung, oder? Wozu brauch es so ein spezielles System wie das ARBS im Harrier, wenn das eine olle Maverick auch kann?

Wie soll das überhaupt bei der Maverick funktionieren, wo die doch gar nicht über die Flugdaten (Höhe, Geschwindigkeit, etc.) verfügt?

Intel i7-4790K @ 4x4GHz + 16 GB DDR3 + Nvidia Geforce RTX 2080 (8 GB VRAM) + M.2 SSD + Windows 10 64Bit

 

DCS Panavia Tornado (IDS) really needs to be a thing!

 

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...

Wie soll das überhaupt bei der Maverick funktionieren, wo die doch gar nicht über die Flugdaten (Höhe, Geschwindigkeit, etc.) verfügt?

 

Da unterschätz mal unsere gute alte 65D nicht:

So schauts nämlich aus! :D


Edited by Ganesh
warum check i des yt einbinden immer no ned?

regards

Ganesh

 

Your orders from ED have reached a total amount of $610,83 and your HW expenses are countless...

Reminder: You can´t invest your money much better until you wait for "GermanysNextTopModel": The Bo-105 PAH1A1

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W10 - Asus Z97Pro - 4790K - 32GB 2400 DDR3 - 1080Ti - Dell 29"@2560X1080

TrackIR 5 - MFG Crosswinds - VirPil T-50 Base - TM Warthog & Hornet Grip - pimped MSFFB2 - JetSeat SE

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Das ist aber jetzt ne reine Vermutung, oder? Wozu brauch es so ein spezielles System wie das ARBS im Harrier, wenn das eine olle Maverick auch kann?

Wie soll das überhaupt bei der Maverick funktionieren, wo die doch gar nicht über die Flugdaten (Höhe, Geschwindigkeit, etc.) verfügt?

"Reine“ Vermutung jetzt nicht, aber "ja" Details zum Guidance System und den verwendeten Algorithmen sind eher schwer zu finden ( Militär ist da etwas komisch bei solchen Details).

Die Vermutung ist einfach eine Naheliegende, da die Rakete drei Werte kennen sollte, Winkel boresight zum Ziel bei Abschuss, Geschwindigkeit und den sich ändernden Winkel zwischen boresight und Ziel...

Ob sie weiter Sensoren wie Höhenmesser hat? Vermutlich, da z.B. die Zünder von Clusterbomben (Mk-20, CBU-87, CBU-97, etc.) sowas auch haben. Dass die Berechnung ähnlich wie beim ARBS über die Rate erfolgt ist reine Spekulation, aber naheliegend...

Ich habe irgendwo gelesen der Bildsensor des Seekers erkennt anhand der Pixelverschiebung wenn die Bildmitte auswandert und nutzt das, um den Suchkopf auf dem Ziel zu halten. (ähnlich einem Bildstabilisator einiger Kameras). Vermutung: Der Rechner kann auch berechnen wieviel Grad pro Sekunde er in eine Richtung korrigiert. Das wäre denke ich eine gute Basis für die Winkeländerung.

 

Wenn einer genau weiß, wie die Guidance-Logic einer AGM-65 funktioniert und das erklären darf ohne Ärger mit dem Militär und Geheimdiensten zu bekommen, möge er bitte gerne hier posten, das würde mich auch interessieren.

Shagrat

 

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Tolle Frage und hier ein vorsichtiger Erklärungsversuch. Von der Maverick habe ich natürlich auch keine Ahnung aber ich denke nicht, dass sie sich großartig von unseren Luft-Luft Flugkörpern unterscheidet was die Steuerung angeht. Aber ich bin auch kein Waffenexperte daher bitte nicht drauf verlassen.

 

Eine Entfernung zum Ziel benötigt der Flugkörper für die Steuerung nicht, da das gesamte Prinzip auf dem Abgleich von Winkelgeschwindigkeit basiert. Ob die Maverick aerometrische Sensoren (Höhe, Staudruck etc.) hat weiß ich nicht, bei Luftziel Flugkörpern wie der AIM-9 ist das aber nicht der Fall und ich wüsste auch nicht wofür der Flugkörper das bräuchte. Der Zünder (der wohlgemerkt eine eigenständige Einheit ist) mag so etwas haben. Zentraler Bestandteil des Flugkörpers ist der Autopilot, der Steuersignale auf Basis einer Kreiselplattform errechnet. Die Steuerungslogik benutzt einen Referenzbereich, die Längsachse des Flugkörpers, und erkennt sobald das ausgewählte Ziel sich aus diesem heraus bewegt. Nun muss die Elektronik eine Korrektur bestimmen und an den Autopiloten senden der dann entsprechend die Flugbahn anpasst. Das ganze System beruht darauf, permanent die Winkelverschiebung zwischen dem Flugkörper und dem Ziel möglichst bei 0 zu halten.

 

Deshalb verfolgt ein A/A Flugkörper sein Ziel auch nicht in dem Sinn, dass er er einfach "hinterher fliegt" sondern er steuert immer auf einen theoretischen "Treffpunkt" zu. So kommt es je nach Distanz tu einer stark gekrümmten Flugbahn und nicht der zickzack Verfolgungsjagd die man aus Filmen kennt. Das ist leider alles was ich dazu sagen kann, hoffe das hilft irgendwie.

 

Vermutung: Der Rechner kann auch berechnen wieviel Grad pro Sekunde er in eine Richtung korrigiert. Das wäre denke ich eine gute Basis für die Winkeländerung.

 

Ganz bestimmt kann er das. Jeder Autopilot, ob in Flugzeug der Rakete, nutzt eine Kreiselplattform als Referenz und damit kann man exakt so etwas höchst genau bestimmen. Der hohe Preis für solche Waffen kommt nicht von ungefähr :-)

 

Offtopic aber mich persönlich würde am meisten interessieren, wie die Kühlung des Suchers in der Maverick umgesetzt ist.

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Tolle Frage und hier ein vorsichtiger Erklärungsversuch. Von der Maverick habe ich natürlich auch keine Ahnung aber ich denke nicht, dass sie sich großartig von unseren Luft-Luft Flugkörpern unterscheidet was die Steuerung angeht. Aber ich bin auch kein Waffenexperte daher bitte nicht drauf verlassen.

 

Eine Entfernung zum Ziel benötigt der Flugkörper für die Steuerung nicht, da das gesamte Prinzip auf dem Abgleich von Winkelgeschwindigkeit basiert. Ob die Maverick aerometrische Sensoren (Höhe, Staudruck etc.) hat weiß ich nicht, bei Luftziel Flugkörpern wie der AIM-9 ist das aber nicht der Fall und ich wüsste auch nicht wofür der Flugkörper das bräuchte. Der Zünder (der wohlgemerkt eine eigenständige Einheit ist) mag so etwas haben. Zentraler Bestandteil des Flugkörpers ist der Autopilot, der Steuersignale auf Basis einer Kreiselplattform errechnet. Die Steuerungslogik benutzt einen Referenzbereich, die Längsachse des Flugkörpers, und erkennt sobald das ausgewählte Ziel sich aus diesem heraus bewegt. Nun muss die Elektronik eine Korrektur bestimmen und an den Autopiloten senden der dann entsprechend die Flugbahn anpasst. Das ganze System beruht darauf, permanent die Winkelverschiebung zwischen dem Flugkörper und dem Ziel möglichst bei 0 zu halten.

 

Deshalb verfolgt ein A/A Flugkörper sein Ziel auch nicht in dem Sinn, dass er er einfach "hinterher fliegt" sondern er steuert immer auf einen theoretischen "Treffpunkt" zu. So kommt es je nach Distanz tu einer stark gekrümmten Flugbahn und nicht der zickzack Verfolgungsjagd die man aus Filmen kennt. Das ist leider alles was ich dazu sagen kann, hoffe das hilft irgendwie.

 

Vermutung: Der Rechner kann auch berechnen wieviel Grad pro Sekunde er in eine Richtung korrigiert. Das wäre denke ich eine gute Basis für die Winkeländerung.

 

Ganz bestimmt kann er das. Jeder Autopilot, ob in Flugzeug der Rakete, nutzt eine Kreiselplattform als Referenz und damit kann man exakt so etwas höchst genau bestimmen. Der hohe Preis für solche Waffen kommt nicht von ungefähr :-)

 

Offtopic aber mich persönlich würde am meisten interessieren, wie die Kühlung des Suchers in der Maverick umgesetzt ist.

Ein Unterschied zu den A/A Lenkflugkörpern gibt es: die MAV muss weniger (fahrender Panzer) bis gar keinen (Ziel steht, Gebäude) Vorhalt berechnen. Aber dafür erhöht sie ihre Reichweite indem sie "ballistisch" fliegt, also das Ziel im Sucher behält, aber erst recht spät direkt drauf zu hält. Das Ziel (Panzer) soll so möglichst von oben getroffen werden.

Besonderheiten sind wohl Force Correlate Mode und bei der F definitiv der Ship mode, wo sie versucht auf der Wasserlinie "von der Seite" einzuschlagen.

Deswegen war meine Vermutung, dass sie auch Höhe mit verwendet... Wobei geht ne ballistische Kurve nicht auch nur durch Winkelgeschwindigkeit? Halte einen Winkel zum Ziel und verringere den um einen Faktor X den du aus der Zunahme der Winkelgeschwindigkeit bekommst, da du ja dem Ziel näher kommst?

 

Muss ich Mal durchdenken... das könnte gehen.

Dann braucht sie nur den Bild-Sensor und einen Gyro.

Shagrat

 

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Ist es denn für ED so schwer, für neu eingeführte Features gleich eine entsprechende Mission bereitzustellen?

 

 

Geht ja doch. Hier eine Trainingsmission angehängt: https://forums.eagle.ru/showpost.php?p=3730504&postcount=102

I7 6700K, Asus Z170 Pro Gaming, EVGA GTX1080Ti SC, 32GB DDR4 @ 3000, Win10 64, BenQ EW3270ZL 2560x1440, VPC WarBRD Base + TM Warthog Grip, TM Warthog Throttle, MFG Crosswind Rudder Pedals, Oculus Rift S

 

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Wie gesagt leider kenne ich das System auch nicht und eine genaue Antwort können nur die Ingenieure von Raytheon geben. Aber ich denke trotzdem, dass die Waffe nur mit der Verarbeitung des Bildes navigiert. Ich könnte mir vorstellen, dass sie eine gewisse Differenz zum Ziel hält um so eine ballistische Bahn zu erreichen. Diese Flugkörper sind mit ziemlich ausgereifter Technik ausgestattet, eigentlich zu schade um sie zu verschießen.

Das sie damit navigiert steht außer Frage, aber woher sie die Entfernung zum Ziel nimmt, die man dann auf dem TV-Display im Cockpit sieht (jedenfalls bei der A-10C) verstehe ich noch nicht. Also solange ich da keine handfesten Infos zu kenne, bleibe ich da noch skeptisch, ob das Ding das wirklich nur durch Winkelberechnungen hinkriegt.

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Nach dem ich mir jetzt mal ein Video aus DCS von der A-10 angeschaut habe, wäre es möglich dass das in DCS einfach nicht richtig dargestellt ist? Der zeigt die Entfernung ja auf eine Zehntel Meile genau ohne Verzögerung an.

 

Die A-10C verfügt über eine digitale Terrain-Karte und kennt ihre eigene Position dank EGI (Embedded GPS/INS) auf ein paar Meter genau. Jetzt noch Fluglage und Blickwinkel des Sensors einrechnen, und das Ergebnis sollte auch ohne aktive Laser- oder Radarentfernung sehr genau sein; ist ja "bloß" ein wenig Geometrie.

 

Dass diese Infos im Mav-Screen angezeigt werden, würde ich darauf zurückführen, dass die Sensoren der A-10C recht gut miteinander integriert sind.

 

Ob das so ist, weiß ich nicht mit Sicherheit, aber jedenfalls erscheint es mir nicht unplausibel, dass die A-10C Entfernungen im Mav-Screen auf 0.1 NM genau anzeigt (im -A Modell sollte das aber nicht der Fall sein).

 

Kleiner Rand-Aspekt: Da die Sensoren mit der Terrain-Karte nicht wissen, ob sich auf dem Boden irgendwelche Objekte befinden (Fahrzeuge, Radarantennen, Container und so weiter) sondern nur berechnen können, wo die Sichtlinie auf den Boden trifft, sind die exakten Koordinaten eines Ziels immer mit etwas Vorsicht zu genießen. Wenn man z.B. eine JDAM draufwerfen soll, sollte man vor dem Generieren von Koordinaten oder vor dem Abwurf der Waffe lieber den aktiven Laserentfernungsmesser dazuschalten; dessen gemessene Entfernung wird dann sofort in die Berechnung der Koordinaten integriert.

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Die A-10C verfügt über eine digitale Terrain-Karte und kennt ihre eigene Position dank EGI (Embedded GPS/INS) auf ein paar Meter genau. Jetzt noch Fluglage und Blickwinkel des Sensors einrechnen, und das Ergebnis sollte auch ohne aktive Laser- oder Radarentfernung sehr genau sein; ist ja "bloß" ein wenig Geometrie.

 

Dass diese Infos im Mav-Screen angezeigt werden, würde ich darauf zurückführen, dass die Sensoren der A-10C recht gut miteinander integriert sind.

 

Ob das so ist, weiß ich nicht mit Sicherheit, aber jedenfalls erscheint es mir nicht unplausibel, dass die A-10C Entfernungen im Mav-Screen auf 0.1 NM genau anzeigt (im -A Modell sollte das aber nicht der Fall sein).

 

Kleiner Rand-Aspekt: Da die Sensoren mit der Terrain-Karte nicht wissen, ob sich auf dem Boden irgendwelche Objekte befinden (Fahrzeuge, Radarantennen, Container und so weiter) sondern nur berechnen können, wo die Sichtlinie auf den Boden trifft, sind die exakten Koordinaten eines Ziels immer mit etwas Vorsicht zu genießen. Wenn man z.B. eine JDAM draufwerfen soll, sollte man vor dem Generieren von Koordinaten oder vor dem Abwurf der Waffe lieber den aktiven Laserentfernungsmesser dazuschalten; dessen gemessene Entfernung wird dann sofort in die Berechnung der Koordinaten integriert.

Somit wäre das also keine Funktion der Maverick. Vorrausgesetzt natürlich das stimmt auch so.

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Hallo,

Möchte hier mal eine Zwischenfrage stellen.

Warum wird bei den Systemanforderungen für das Modul einmal 60 GB und einmal 120 GB freier Festplattenplatz angesagt ?

Ich möchte die F 18 kaufen, habe aber auf der SSD nur noch 74 GB Platz.

Was bedeutet das ?

What goes up, must come down !

Intel Core i7-8700, 16 GB-RAM, Nvidia GTX 1060, 6 GB GDDR5, 1TB HDD, 500 GB 970 EVO Plus NVMe M.2 SSD, Windows 10/64, A10-C, Rhino X55, Persian Golf, F/A-18 Hornet

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Hallo,

Möchte hier mal eine Zwischenfrage stellen.

Warum wird bei den Systemanforderungen für das Modul einmal 60 GB und einmal 120 GB freier Festplattenplatz angesagt ?

Ich möchte die F 18 kaufen, habe aber auf der SSD nur noch 74 GB Platz.

Was bedeutet das ?

Einfach ignorieren. Die Hornet ansich nimmt nicht mehr als paar GB weg, wenn überhaupt.

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Somit wäre das also keine Funktion der Maverick. Vorrausgesetzt natürlich das stimmt auch so.
Ja, das stimmt so. Ich bin auch nicht von der A-10C ausgegangen, in einem F/A-18C Thread, sondern von den Maverick an der Hornet. Diese zeigen übrigens keine Entfernung an.

In der A-10C sind, wie Yurgon schon erklärt hat, diverse Funktionen integriert. Unter anderem eine Karte mit detaillierten Höheninformationen (DTS - Digital-Terrain-System) was mit der räumlichen GPS Info (Position und Höhe) schon reicht die Entfernung ganz ohne Maverick zu ermitteln.

 

Und weil die Frage sicher kommt. Ob ich mir das ausgedacht habe oder es im Handbuch oder sonstwo steht mag jeder selber herausfinden... kein Bock, noch ne Stunde Quellen zu suchen. ;)

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Ich habe eure Diskussion verfolgt und denke auch das es so sehr logisch und stimmig klingt. Aber die Hornet besitzt auch eine moving Map und ein über GPS abgeglichenes Navigationssystem.

Könnte es da nicht sein, das die Hornet in RL auch dieses Feature nutzen kann. Vielleicht sind wir in DCS nur noch nicht so weit.

"You want me to fly in the back of a tiny little jet with a crazy fighter pilot who thinks he´s invincible,

home in on a SAM site in North Vietnam and shoot it before it shoots me?

You´ve gotta be shittin´me!"

 

Captain Jack Donovan

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Ja, das stimmt so. Ich bin auch nicht von der A-10C ausgegangen, in einem F/A-18C Thread, sondern von den Maverick an der Hornet. Diese zeigen übrigens keine Entfernung an.

In der A-10C sind, wie Yurgon schon erklärt hat, diverse Funktionen integriert. Unter anderem eine Karte mit detaillierten Höheninformationen (DTS - Digital-Terrain-System) was mit der räumlichen GPS Info (Position und Höhe) schon reicht die Entfernung ganz ohne Maverick zu ermitteln.

 

Und weil die Frage sicher kommt. Ob ich mir das ausgedacht habe oder es im Handbuch oder sonstwo steht mag jeder selber herausfinden... kein Bock, noch ne Stunde Quellen zu suchen. ;)

Das die A-10C das mit ihrem DTS und dergleichen kann ist mir klar. Da gehts dann auch nicht um irgendwelche vermuteten Winkelberechnungen des TV-Seekers, von denen zuvor die Rede war. Mir ging es aber um die Fähigkeiten der Maverick ansich, im Hinblick auf die Hornet.

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Das die A-10C das mit ihrem DTS und dergleichen kann ist mir klar. Da gehts dann auch nicht um irgendwelche vermuteten Winkelberechnungen des TV-Seekers, von denen zuvor die Rede war. Mir ging es aber um die Fähigkeiten der Maverick ansich, im Hinblick auf die Hornet.
Die zeigt aber eben keine Entfernung an, daher die Irritation. :)

Shagrat

 

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Bin sowieso gespannt, wie wir Ziele markieren werden können. Wenn wir auch über die Maverick Punkte setzten können, sollten wir auch eine Distanz angezeigt bekommen.
Nur wenn es eine Elevation Database in der Hornet gibt. Sonst hast du maximal die GPS Position des Flugzeugs und den Winkel des Suchkopfs.

 

EDIT denke Mal das ATFLIR hat Laser-Entfernungsmessung.

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Die Hornet hat ja auch noch dieses Ding vorne in der Nase, dass uns auch den Dude cue gibt, der nicht in der A10C ist.
Guter Punkt... Bodenradar hatte ich fast verdrängt. :)

Shagrat

 

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Guter Punkt... Bodenradar hatte ich fast verdrängt. :)

Dito :music_whistling:

Je jenachdem wie gut die Sensoren in der Hornet miteinander verzahnt sind kann ja dann auch evtl. auch das Radar Entfernungsanzeigen für die Maverick anbieten.

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