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Bremspropeller

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Everything posted by Bremspropeller

  1. Yeah, right, "Übermensch". If you think that nudging a person into the right direction, so they can figure things out by themselves and getting the bigger picture is an ego-thing, be my guest. I'll take that over carrying an entitled person over the doorstep.
  2. Bin leider kein Premiumkunde - kannst du evtl einen kurzen Abriss verfassen?
  3. Well, for starters: If you want to learn, a good approach would be not insulting people trying to make you. Next, you'd want to take a look at what those forces actually imply. I could just tell you that lift equals weight, but what are you going to take from that if you don't even try figuring out the easiest stuff? Then there's your little formula that won't lead you anywhere, as you're mixing imperial and SI units. Covert everything to one system. Best way is using SI, as it doesn't come with a duckton of unit-conversions.
  4. You might want to have a look at the four forces acting on an aeroplane in flight Replacing the guns with weights would be the easiest way to tackle that.
  5. I'd love to have a removable probe - like on the Jeff.
  6. Der Kanal ist ganz interessant, wenn man ein paar Infos über die 104 lernen möchte:
  7. Der Träger im Video von RedKite ist sogar die Forrestal. Sieht schonmal ganz nett aus - auch wenn die Männekes vom SC fehlen. Hat sich HB eigentlich nochmal geäußert, wann die beiden noch offenen A-Modelle grob kommen sollen? Klang so, las ob man dahinter ist, alle möglichen Kinn-Optionen für das TCS (mit, ohne, ganz ohne, usw) modellieren zu wollen - das wäre ziemlich knorke! So richtig sexy ist der Kater ja erst ohne Kinnfurunkel und ohne Tank-Pylons.
  8. Die Lampen haben auf dem Träger auch noch eine andere Bedeutung: Werden die Lichter am Katapult nach Anschalten wieder aus gemacht, ist das ein Zeichen, dass der Pilot den Launch abbrechen will. Lampen an nach der Landung bedeutet "Bremsen ausgefallen".
  9. Naja, das ist allerdings sehr EASA-lastig gedacht. Nach (US) FAR Part 1 (und weitere FARs) hat der PIC die "final authority and responsibility for the operation and safety of the flight", kann vor oder während des Fluges zum PIC ernannt werden (von wem ist nicht spezifiziert) und muss die entsprechenden Lappen dafür haben. Wer wo wann sitzt ist eher ein Ding der Flugstundenaufzeichnung. Das liegt u.a. daran, dass im FAA-Land beispielsweise bei Flügen mit Idiotenhaube der Safety Pilot PIC-Zeit loggen kann - dieser aber dafür kein CFI sein muss. Da bei den Amerikanern der Student-Pilot schon ein Certificate zueigen hat (sein Medical), ist er kompletter PIC und kann innerhalb der mit dem CFI vereinbarten Limitations (bspw. Seitenwind, Sichten, Ceiling) selbstständig und ohne Aufsicht Flüge durchführen. WIMRE mit der Einschränkung, dass man innerhalb von 25NM um die Home Base bleiben muss - Cross Countries benötigen also ein Endorsement. Nicht wie hierzulande, wo das alle Solos nur mit konkretem Flugauftrag gehen. Kann aber sein, dass gerade letzteres schon wieder altes Recht ist... Das Thema ist also durchaus etwas komplexer.
  10. Das Space Shuttle ist auch nur ein Motorsegler Das mit der Mischung aus erfahrenem und unerfahrenem Besatzungsmitglied (und in der Rottenmaschine dann dasselbe, nur gespiegelt) kam von den Phantoms, die das wiederrum von der F-8 Community übernommen haben, wo erfahrene Section Leads immer einen unerfahrenen Wingman dabei hatten - so lernen alle am schnellsten. Die Erfahrenen, weil die Grünschnäbel die neuesten Procedures frisch von der Schule mitbringen (wo man noch die meisten Academics im Hirn hat), während das Erfahrungssäckel bei der Erfahrenen naturgemäß schon recht voll war. Ich versuche noch immer mit aller Kraft, nicht schwach zu werden, einzuknicken und das Ding zu kaufen. Da stehen schon zu viele andere Module auf der "gotta buy"-List
  11. Es ist am Ende sowieso eine Definitionsfrage - was ist eine Flugkontrolle? Nach normaler Auslegung ist das die Flugsteuerung. Im Doppemanncockpit fliegt einer, während der Andere bspw. die Klappen, Spoiler und das Fahrwerk bedient, ectl das FMCP bedient oder im FMS rumspielt*. Also gäbe es hier definitionsgemäß eine Überschneidung - weswegen man sich dort auf PF und PNF geeinigt hat. PIC (und SIC) haben dann eher verantworterische Rollen - Kapitän ist immer PIC und der FO ist der SIC. Die Sonderrolle ist hier aus meiner Sicht, dass Pilot und Gunner** doch beide prinzipiell die Aufgabe des Anderen machen können - oder habe ich da nen Knick im Verständnis und der "vorne" kann komplett fliegen, aber der "hinten" kann nicht die selben Gunner-Funktionen wahrnehmen? Das ist im übertragenen Sinne so, als ob der Pilot in der B-52 gleichzeitig auch EWO-Aufgaben ausführen könnte (und vice versa), was ja nicht der Fall ist. Hier gibt es eine klare Trennung zwischen Flight Deck und Missionsspezln. Wirkliche Überschneidungen mit sich selbst haben da nur Sitzreihe 0A und 0F. ____ * alles kann den Flugpfad ändern - also im weitesten Sinne "Flugsteuerung" ** oder wie man den zweiten Menschen eben sonst nennen will
  12. Okay, geschenkt. PIC ist ein schwieriges Konstrukt, da es eigentlich von der alleinigen Kontrollausführung (sole manipulator of controls) ausgeht, die ja in Mehrmannflugzeugen so nicht gegeben ist. Deswegen gibts dann auch Konstrukte wie den SIC - und die PF/ PNF Bezeichnungen. Das ist auch bei den Grünen/ Grauen so, zumindest in den passenden LFZ. Der Apache (mehr noch als beispielsweise die F-15E - da sind die aber dann auch Rollen klar) steht da mMn in einer Sonderrolle, weil wirklich beide Sitze komplett fliegen können (?). Bei der Strike Eagle fehlen hinten wohl ein paar Funktionen - wie auch beispielsweise bei der "Air Force F-4" + ihren Derivaten. Dazu ein Fun Fact: In der Luftwaffe gab es in den Bombern vor der Ju 88 zumeist den Bordkommandanten, der allerdings nich Pilot war, sondern der Beobachter. In Personalunion setzte sich das dann erst in der Ju 88 durch - also "Kommandant = Pilot". Sowohl die Ju 88, als auch beispielsweise die He 111 waren dabei aber "single pilot" Flugzeuge - bei Letzterer vermutlich evolutionär. Bei der Ju 88 gab es nie einen Kopiloten.
  13. Vielleicht hilft es hier auch ein bisschen, den Theoriehelm abzunehmen. PIC ist weitestgehend betrachtet derjenige, der ausschließlich die fliegerische Kontrolle über ein Flugzeug ausübt. Also der Stick-Actuator. Nehmen wir mal als einfaches Beispiel die F-14 - da kann der Pilot schon gar nicht nicht-PIC sein. Soweit ich weiß gab es davon nichtmal Flugzeuge mit Doppelsteuer. Was ist auch "nach der Ausbildung"? Bleiben wir bei USAF-Kursen: Ist "die Ausbildung" nur UPT, oder schließt das auch IFF und/ oder den B-Course ein? Ist "nach der Ausbildung" also die Ankunft im ersten Verband? Oder ist "nach der Ausbildung" erst nach Erreichen des Combat-Ready status? Ohne mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen: Ich würde behaupten, dass das situativ gehandhabt wird und dass man gerne mal Bestzungen und Kommandos durchtauscht. Auch würde ich behaupten, dass man nach dem bewährten Schema "Rookie Pilot fliegt mit erfahrenem Backseater* und Vice Versa" vorgeht. ___ * Backseater hier ist alles, was nicht selber fliegt - kann also auch physisch "vorne" sitzen
  14. Weder Ersteres noch Letzteres ist der Fall Warum so schneeflockig? Ich denke die "ältere Generation" wäre angeblich so rüstig? Nicht überall steckt eine böse Absicht dahinter.
  15. Und in welcher US-Teilstreitkraft fliegen "die Engländer"?
  16. Die MB339 sieht inzwischen richtig interessant aus. Die dürfte doch einiges an Freude bereiten
  17. Da zeigen die Briten sehr viel Flexibilität. Wobei man hier nicht vergessen sollte, dass die RAF/ RN /RA das alles en detail anders handhaben können, als die Collonials. Und bei denen wiederum kann es Unterschiede zwischen den Teilstreitkräften geben. Das ist für den Apache selber zwar dann weniger relevant (weil fliegt nur bei der US Army), aber für die Rollenaufteilung allgemein (LFZ-Muster übergreifend) dafür wieder sehr. Die USAF ist eher stringent und unflexibel, die USN (und noch mehr das Corps) sind eher flexibel. Die Army und die Coast Guard kann ich nicht einschätzen. Letztere vermutlich eher "flexibel". Gerade in LFZ-Mustern, die generell eine Führung aus beiden Cockpits ermöglichen (F-16D, F-18D, F-15E), könnte es durchaus auch eine situative Transfer of Command Prozedur geben. Und: Was auf der Ebene der Einheit kommuniziert und durchgeführt wird, kann sich im Zweifel auch mal von offiziellen Prozeduren unterscheiden. Da lernt man bei jedem neuen scharfen Einsatz meist wieder etwas neues hinzu, was sich dann erst in Folge in den Procedures wiederspiegeln kann. Ich würde also nichts kategorisch ausschließen und es muss auch nichts falsch sein. Je nach Nutzer kann die eine oder andere Vorgehensweise richtig sein. Ich würde mir da jetzt keinen Rollenspiel-Klotz ans Bein binden wollen.
  18. Depends on what the benchmark is. By today's standards, VTAS won't make the news. In 1972, it was space-age stuff. Especially when paired with the newer, more dogfighting-capable missiles. Compared to what the other side had, this is certainly an important improvement in capability. @Heatloss was VTAS fully rear-seat capable? IIRC, the lock was initiated by pressing the NWS-button on the stick, but I might mis-remember there. If VTAS offered the RIO to acquire the target (and maybe even shoot a missile, not sure if the F-4 offered that capability) while the pilot could spent all his brainpower flying into the envelope, then this is a certain advantage over what the other side had. It virtually gave the airplane a better turn performance, which it factually didn't have.
  19. Ich sehe schon - wir surfen dieselbe Welle So eine F/A-18D würde mich ja auch dezent interessieren. Das Zweisitzerprinzip hat auch den Vorteil, dass der Mann auf der Rückbank die gesamte Formation/ Mission führen kann. Besonders durch Sensorfusion hat er natürlich "hinten" einen sehr guten Überblick. Je nach Flugzeugmuster hat der Pilot zwar den selben Überblick, aber er muss den Bus ja steuern, während der Guide sich voll und ganz auf die Missionsaufgabe konzentrieren kann. Das Prinzip hat sich sehr gut bei FACs bewiesen - und das geht ja auch stark in Richtung des Apachen.
  20. It would be awesome to have a more modern rendition on top of the existing airplane - with a refuelling probe and some upgraded avionics/ weaponry. Alternatively, one could go the opposite direction and do an F-5A/C or CF/NF-5 and maybe a two-seater F-5B/ T-38 thingy. Kind of a stretch, but certainly cool.
  21. That's a bingo! If you grab the lever correctly - with the thumb on the catch - it's one movement. Even less difficult.
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